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Was Fußball und Büroalltag ge-meinsam haben...

Das Team bleibt hinter den Erwartungen zurück - ein neuer Trainer muß her.
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Wie wir zu Herr und Frau Professor wurden.

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Eine Auswahl unserer nächsten Veranstaltungen.

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Fußball und Büroalltag gemeinsam haben?

Das Fußball-Team bleibt hinter den Erwartungen zurück. Schon geht die Suche nach einem neuen – geeigneten – Trainer los. Schlechte Ergebnisse – neuer Trainer – das ist das Credo mancher Vereine. Aber halt – warum spreche ich hier in einer Fortbildungsinfo vom Fußball-Trainer? Wir sind auch Trainer – machen Menschen insbesondere für den Büroalltag fit. Und hier beobachte ich eine Parallele bei Organisationen: Viele glauben dass eine Fortbildung ausschließlich vom Trainer abhängt. Ist das so?

Manche Fußball-Vereine haben bereits dazu gelernt! Ihnen geht es bei dem passenden Trainer dann um das Spielsystem; also den Ansatz nach dem der Trainer alle an der Performance Beteiligten koordiniert. Manche Organisationen stecken jedoch noch auf dem Niveau jener Fußballclubs fest, die glauben, ein Trainerwechsel allein bringt neue Perspektiven.

Resultat? Mitarbeiter besuchen das Seminar, kommen mit neuen Wissensimpulsen von dort zurück und vergessen diese rasch wieder! Warum?
  • Weil das Training keine praktische und nachhaltige Umsetzung am Arbeitsplatz ermöglicht.
  • Weil Führungskräfte, die gezielt nachfragen, was vom Training umsetzbar ist, Mangelware sind.
  • Weil keine Transfermaßnahmen, wie Nachgespräch im Büro oder Präsentation bzw. Zusammenfassung für alle geplant ist.
Diese Organisationen schmeißen das Geld für ein Training beim Fenster hinaus (besser ist zumindest eine Cocktailrunde zu spendieren ;-).

Ich weiß, ich spreche hier gegen unsere eigene Profession. Doch wenige Organisationen verfolgen wirklich einen nachhaltigen Ansatz, wenn es um entscheidende Verbesser-ungen der persönlichen Kompetenzen der Mitarbeiter geht. Es macht also Sinn, dass sich Organisationen eine schlüssige Lernarchitektur überlegen. Ja was ist das?

  • Kompetenzen des Mitarbeiters analysieren.
  • Ein System überlegen, in dem Trainings sinnvoll pro Mitarbeiter eingebettet sind
  • Führung und Bewertungssysteme in dieses Konzept einbinden
Der Lerntransfer ist bei unserer Tätigkeit bereits in der Lernarchitekt eingebunden: Im Design ist die Abfrage des Bedarfs eingeplant, während des Trainings geben wir „Hausübungen“ mit und weitere Anreize über den Mitgliederbereich. Für den Transfer kann optional ein Arbeitsplatzcoaching genützt werden.

Was können Sie selbst als Mitarbeiter tun, um das notwendige lebenslange Lernen auszuüben, Ihre Firma dies jedoch nicht unterstützt?


  • Gehen Sie trotzdem auf ein Training!
  • Nützen Sie im Nachgang Angebote wie Mitgliederbereich,
  • solche schriftlichen Inputs und
  • ab Herbst auch unsere Videobotschaften.
Bleiben Sie dran, denn …

…unabhängig welchen Trainer die Fußballmannschaft jetzt auch erhält – trainieren müssen Sie weiterhin und das auch selbst!

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Kennen Sie die?

Bei einer Veranstaltung vor zwei Jahren, zu der wir uns überraschend ankündigten, hatten die Organisatoren für jeden ein Namensschild vorbereitet. Im Zeitdruck gingen Details unserer Anmeldung unter – nur dass wir das Unternehmen „professional office“ repräsentieren, schien angekommen zu sein. Dies wurde aufgedruckt, allerdings aus Platzgründen abgekürzt.

Der Gastgeber, sichtlich aufgeregt und positiv gestimmt über sein gut besuchtes Haus, begrüßte die Anwesenden – insbesondere Ehrengäste. Ganz besonders Herrn Prof. Office aus Tirol – natürlich mit seiner Gattin erwähnte er bedächtig nickend und alle schauten uns sehr interessiert an: Ja wer ist denn das? Das müssen ja zwei ganz besondere... So wurden wir im Nachgang mit Herr und Frau Professor Office angesprochen.

Diese Ansprache hielten wir doch tatsächlich für angebracht und erklärten, dass wir Experten für Office-Management seien und unsere Unternehmung professional office heißt. Wenn wir jetzt zu Professoren „befördert“ seien, fänden wir das anlässlich unseres bevorstehenden fünfzehnjährigen Jubiläums durchaus für würdig! Wir bedankten uns hochoffiziell bei dem Gastgeber für die Verleihung dieses Ehrentitels. Jetzt erkannten die Besucher schmunzelnd, was dahinter steckte. Dies hindert uns jedoch nicht daran, uns immer wieder mit Frau und Herr Prof. Office vorzustellen!

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